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3 Flaggen der Vereinigten Nationen nebeneinander

Vereinte Nationen: Dafür steht das größte Staatenbündnis der Welt

Die Vereinten Nationen (UN) bilden die größte internationale Organisation der Welt. Gerade in Kriegszeiten wie aktuell in der Ukraine spielen sie eine besondere Rolle. Wir erklären dir ihre Funktionen, Aufgaben und Ziele.
Vereinte Nationen: Dafür steht das größte Staatenbündnis der Welt
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Das Wichtigste zum Thema Vereinte Nationen

  • Die Vereinten Nationen oder auch United Nations (UN) sind ein internationales Bündnis, dem mit 193 Staaten fast alle Länder der Welt - darunter auch Deutschland - angehören.

  • Die UN wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs (1939 bis 1945) am 24. Oktober 1945 geformt. Ihre 51 Gründerstaaten verfolgten schon damals das Ziel, durch ihren Zusammenhalt künftige Kriege zu verhindern.

  • Deutschland gehörte nicht zu den Begründern der UN - das kam durch seine Rolle im Krieg und seine Spaltung in Besatzungszonen nicht infrage. Erst 1973 traten die Deutsche Demokratische Republik (DDR) und die Bundesrepublik Deutschland (BRD) dem Bündnis bei.

  • Ihr Hauptquartier haben die Vereinten Nationen in New York, USA. Weitere Amtssitze befinden sich in Genf (Schweiz), Wien (Österreich) und Nairobi (Kenia). Dort werden insgesamt sechs Amtssprachen gesprochen: Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch. Hauptsprachen sind aber Englisch und Französisch.

Die Vereinten Nationen tragen das Völkerrecht

Die UN ist eine Weltorganisation und Träger völkerrechtlicher Normen und Pflichten. Das bedeutet, dass ihr Verhalten direkt von allen international geltenden Gesetzen bestimmt wird.

Durch ihren Beitritt zu den Vereinten Nationen verpflichten sich die Staaten, den globalen Frieden durch internationale Zusammenarbeit und gegenseitigen Schutz zu bewahren.

Skulptur "Non Violence" vor dem New Yorker Hautquartier ner UN


Die Skulptur "Non Violence" ("Gewaltlosigkeit"), auch bekannt als "Knotted Gun" ("verknotete Pistole"), steht vor dem UN-Hauptgebäude auf dem United Nations Plaza in New York. Sie gilt als Symbol für Waffenstillstand und Friedensbestrebungen. Damit verkörpert sie die Grundprinzipien der Vereinten Nationen.
© Imago/Future Image

 

Die UN-Charta: Glaubens- und Rechtsgrundlage der Vereinten Nationen

Die gesetzliche Basis der UN ist die Charta der Vereinten Nationen. Als völkerrechtlicher Vertrag gibt sie die Gesetzmäßigkeiten innerhalb des Staaten-Bündnisses vor und definiert dessen Rechte, Ziele, Organe und Aufgaben.

Die Charta gilt seit 1945 und verlangt von allen UN-Ländern, sich streng an das Völkerrecht zu halten. Der wichtigste Grundsatz hierbei ist das allgemeine Gewaltverbot. Es verbietet allen Mitgliedsstaaten, militärische Gewalt anzudrohen, sie anzuwenden oder den Frieden zu brechen.

Harry S. Truman unterzeichnet die UN-Charta


Die Charta der Vereinten Nationen wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco unterzeichnet. Seitdem gilt sie als Verfassung der UN und Basis für deren rechtliche Entscheidungen.
© picture alliance/AP Images | Uncredited

Aus diesen sechs Organen besteht die UN

Das Kapitel III der UN-Charta legt fest, wie sich die Vereinten Nationen organisieren müssen, um Entscheidungen treffen und ihre Aufgaben erfüllen zu können. Dafür gibt es sechs Hauptorgane, von denen aktuell aber nur fünf aktiv sind.

 

Die UN-Generalversammlung

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) wird auch UN-Vollversammlung genannt, weil dort alle Mitgliedsländer zusammenkommen. Sie findet einmal jährlich im September in New York statt. Unter anderem werden dabei die Finanzen der Organisation geregelt, neue Beschlüsse empfohlen und gegebenenfalls über die Aufnahme weiterer Staaten entschieden.

Die UNGA ist auch das diplomatische Zentrum der UN: Dort finden Debatten zu weltpolitischen Angelegenheiten statt. Jeder Mitgliedstaat darf bis zu fünf Personen in die Sitzung schicken. Wenn Wahlen zu Beschlüssen abgehalten werden, bekommt jedes Land - unabhängig von seiner Größe, Bevölkerung oder Finanzen - aber immer nur eine Stimme.

Allerdings sind die Beschlüsse der Generalversammlung meist nicht völkerrechtlich bindend, sondern haben eher symbolische Bedeutung. Sie dienen vor allem dazu, die politischen Ansichten der Mitgliedstaaten darzustellen und ihnen einen Überblick über die Meinungen der anderen zu verschaffen.

Annalena Baerbock spricht vor der UN-Generalversammlung


Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock spricht vor der UN-Generalversammlung in New York.
© picture alliance / photothek | Florian Gaertner

Aufgrund der großen Mitgliederzahl der UN existieren innerhalb der Generalversammlung außerdem sechs Ausschüsse, die sich auf unterschiedliche Themenbereiche spezialisieren. So beschäftigt sich zum Beispiel der Hauptausschuss 1 mit Abrüstung und internationaler Sicherheit. Der Hauptausschuss 3 hingegen ist für soziale, humanitäre und kulturelle Fragen zuständig und der Hauptausschuss 4 etwa beschäftigt sich mit politischen Angelegenheiten.

In Krisensituationen kann die UNGA eine Dringlichkeitssitzung einberufen, um zu beraten, wie der internationale Frieden bewahrt werden kann. Seit 1945 ist es bislang zu elf solcher Gipfel gekommen - zuletzt vom 28. Februar bis 2. März 2022 anlässlich des Überfalls von Russland auf die Ukraine. Es sollte darüber abgestimmt werden, wie Russlands Verhalten zu bewerten ist. Mit historischer Mehrheit sprachen sich 141 UN-Staaten für eine Verurteilung Russlands aus. 35 Länder, darunter China, enthielten sich und nur fünf - Russland, Syrien, Nordkorea, Belarus und Eritrea - stimmten dagegen.

Vereinte Nationen Ergebnis der Ukraine-Resolution wird auf Monitoren angezeigt


In einer Notfall-Sitzung verurteilten 141 UN-Länder Russlands Aggression gegen die Ukraine und forderten einen sofortigen Abzug der Truppen. Die Beschlüsse sind völkerrechtlich nicht bindend, sondern stellen ein moralisches Druckmittel dar.
© picture alliance / newscom | John Angelillo

 

Der UN-Sicherheitsrat

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, oftmals auch als Weltsicherheitsrat genannt, setzt sich aus fünf permanenten (P5) und zehn temporären gewählten Mitgliedern zusammen.

Dieses Organ besitzt die größte Macht innerhalb der UN: Es kann, anders als andere UN-Gremien, bindende Entscheidungen für alle Mitgliedsstaaten treffen, wenn der Frieden bedroht ist oder bereits gebrochen wurde. Dazu gehören zum Beispiel friedenserzwingende Maßnahmen wie militärische Einsätze oder auch Sanktionen. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Sicherheitsrat seine Entscheidungen an den Gesetzen der UN-Charta ausrichtet.

Die P5 - Frankreich, Russland, die USA, China und Großbritannien - sind sogenannte Veto-Mächte. In Abstimmungen besitzen sie im Gegensatz zu den übrigen Staaten die Möglichkeit, Einspruch gegen solche Beschlüsse einzulegen und diese damit zu blockieren.

UN-Sicherheitsrat


Der Sicherheitsrat tagt zu wichtigen Angelegenheiten im "Norwegischen Saal" des UN-Hauptgebäudes in New York.
© Imago/Pacific Press Agency

 

Der internationale Gerichtshof

Der Internationale Gerichtshof (IGH) mit Sitz im niederländischen Den Haag ist das oberste juristische Organ der Vereinten Nationen.

Er dient dazu, völkerrechtliche Streitigkeiten in einem gerichtlichen Verfahren beizulegen. Das Gericht kann nicht von Personen, sondern nur von Staaten in Konflikten hinzugezogen werden. Dafür müssen diese den IGH aber offiziell anerkannt haben. Aktuell gilt das für 74 Länder, darunter auch Deutschland.

Internationaler Gerichtshof in Den Haag


Der internationale Gerichtshof in Den Haag beschäftigt sich mit Streitfragen zwischen Staaten.
© picture-alliance/dpa | epa anp Kraak

Die 15 Richter des IGH müssen alle unterschiedlicher Nationalitäten besitzen und die fünf Weltreligionen - Christen- und Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus - vertreten. Sie werden gemeinsam von der UN-Generalversammlung und dem UN-Sicherheitsrat für eine mindestens neunjährige Amtszeit gewählt.

Bei ihren Urteilen dürfen die Richter nicht ihr Land vertreten, sondern müssen unabhängig und auf Basis des Völkerrechts urteilen.

 

Das UN-Sekretariat

Das UN-Sekretariat ist die Verwaltungseinheit der Vereinten Nationen. Es organisiert Konferenzen, verfasst Studien und Berichte und stellt den Haushaltsplan auf. Dafür beschäftigt das UN-Sekreteriat mehr als 40.000 Mitarbeiter:innen aus allen 193 Mitgliedstaaten.

Geleitet wird es vom einem/einer UN-Generalsekretär:in, welche:r die Vereinten Nationen auch in der Öffentlichkeit repräsentiert. Er/Sie wird vom UN-Sicherheitsrat vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung gewählt. Zurzeit hat der Portugiese António Guterres das Amt inne.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hält eine Pressekonferenz


Als UN-Generalsekretär vertritt António Guterres gerade die Vereinten Nationen in der Öffentlichkeit.
© picture alliance/Xinhua News Agency | Xie E

 

Der Wirtschafts- und Sozialrat

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) koordiniert vor allem die Tätigkeiten von Sonderorganisationen wie zum Beispiel der UNESCO oder UNICEF. Außerdem verwaltet er die Berichte von UN-Fonds und -Programmen. Der Rat besteht aus 54 Mitgliedstaaten, wovon Entwicklungsländer den größten Anteil bilden.

Mit der UN-Generalversammlung zusammen soll das Gremium die allgemeinen Lebensstandards in der Welt verbessern, Lösungen für globale wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Probleme finden sowie Kultur, Erziehung und die Menschenrechte fördern. Dafür tagt der Rat jährlich vier Wochen lang im Juli abwechselnd in New York und in Genf.

Hoesung Lee bespricht die SDGs der UN vor dem ECOSOC


Die Agenda 30 mit ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG) wird auch durch den ECOSOC mitgetragen.
© Imago/Xinhua

 

6. Der UN-Treuhandrat (inaktiv)

Der Treuhandrat bestand, um Territorien unter Kolonialherrschaft auf dem Weg in die Selbstverwaltung zu unterstützen. 1994 wurde mit dem Pazifik-Inselstaat Palau auch die letzte verbleibende Kolonie der Welt unabhängig, womit der Treuhandrat seine Aufgabe erfüllt hat. Deshalb tagt er derzeit nicht.

UN-Treuhandrat Kammer nach der Renovierung


UN-Delegierte feiern die Einweihung der neu renovierten UN-Treuhandrat-Kammer. Der Rat selbst kommt seit 1994 nicht mehr zusammen.
© Imago/Future Image

Die Sonder-Organisationen der UN

Die UN arbeitet zudem eng mit selbstständigen internationalen Organisationen zusammen, die von den Mitgliedsstaaten rechtlich anerkannt und dadurch mit der UN verbunden sind. Diese Bündnisse werden durch den Wirtschafts- und Sozialrat koordiniert.

Es gibt 17 Sonderorganisationen:

🇺🇳 Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
🇺🇳 Internationale Arbeitsorganisation (ILO)
🇺🇳 Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD)
🇺🇳 Internationale Entwicklungsorganisation (IDA)
🇺🇳 Internationale Fernmeldeunion (ITU)
🇺🇳 Internationale Finanz-Corporation (IFC)
🇺🇳 Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO)
🇺🇳 Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO)
🇺🇳 Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD)
🇺🇳 Internationaler Währungsfonds (IMF)
🇺🇳 Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)
🇺🇳 Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)
🇺🇳 Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO)
🇺🇳 Weltgesundheitsorganisation (WHO)
🇺🇳 Weltorganisation für geistiges Eigentum (WPO)
🇺🇳 Weltorganisation für Tourismus (UNWTO)
🇺🇳 Weltorganisation für Meteorologie (WMO)
🇺🇳 Weltpostverein (UPU)

Für diese Aufgaben und Ziele stehen die Vereinten Nationen

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Militär für den Weltfrieden - die UN-Blauhelme

Das Hauptziel der Vereinten Nationen ist es, den globalen Frieden zu bewahren, ohne militärische Gewalt einzusetzen. Dennoch kann auch die UN selbst Soldaten in ihre Mitgliedsländer schicken. Statt Partei zu ergreifen und am Krieg teilzunehmen, haben sie die Aufgabe, den Frieden zu sichern oder wiederherzustellen, wenn dieser - beispielsweise durch einen Bürgerkrieg - bedroht ist.

Diese UN-Friedenseinheiten werden wegen ihrer blauen Kopfbedeckungen auch Blauhelm-Truppen oder Blauhelme genannt. Sie sind zu ihrem eigenen Schutz zwar bewaffnet, beteiligen sich aber nie an einem Konflikt.

Brasilianische Soldaten der 'Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen auf Haiti' patrouillieren an Aussichtspunkt in Haiti


Wegen ihrer besonderen Kopfbedeckung werden UN-Friedenstruppen auch als Blauhelm-Soldaten bezeichnet.
© picture alliance / blickwinkel/Blinkcatcher | Blinkcatcher

Stattdessen besteht ihre Mission darin, die Sicherheit und humanitäre Hilfe für die zivile Bevölkerung zu gewährleisten. Weiters zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln und Abkommen wie einen Waffenstillstand zu überwachen. Sollte es notwendig sind, begleiten sie Staaten auf ihrem Weg in die Demokratie.

Ob die UN solche Truppen entsenden kann, entscheidet UN-Sicherheitsrat. Zudem muss das betroffene Land und/oder die Konflikt-Parteien mit der Stationierung von UN-Soldaten einverstanden sein.

Seit 1948 hat es insgesamt 71 Friedenseinsätze gegeben, wovon zwölf noch immer laufen - größtenteils in Afrika und im Nahen Osten.

UN-Entwicklungsziele: Vorarbeit für eine bessere Zukunft

Im Jahr 2000 gaben die Vereinten Nationen die sogenannte "Millenniums-Erklärung" ab, in der sie acht große Entwicklungsziele für alle UN-Mitgliedsstaaten definierten:

  1. Bekämpfung von extremer Armut und Hunger
  2. Mindestens eine Grundschulbildung für alle Menschen
  3. Gleichstellung der Geschlechter beziehungsweise die Stärkung von Frauen
  4. Senkung der Kinder-Sterblichkeit
  5. Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung für junge Mütter
  6. Bekämpfung von HIV, AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten
  7. Nachhaltige Entwicklung
  8. Entwicklung eines offenen, regelgestützten, berechenbaren und nicht diskriminierenden Handels- und Finanzsystems

 

Agenda 30

2015 wurden diese Millenniums-Entwicklungsziele um neun weitere Ziele für nachhaltige Entwicklung ("Sustainable Development Goals", kurz SDG) für das Jahr 2030 ergänzt.

Zu dieser Agenda 30 gehören unter anderem der Kampf gegen Armut und die Diskriminierung von Frauen, Bildung für alle, der Schutz der Umwelt sowie Engagement für Frieden und Gerechtigkeit. An diesen Zielen sollen alle Staaten sowie deren Wirt­schaft, Wissen­schaft und Bürger:innen gleichermaßen arbeiten.

Grafik SDGs der UN aus der Agenda 30


2015 formulierte die UN insgesamt 17 Entwicklungsziele für das Jahr 2030 - die sogenannten SDG.
© Adobe Stock/Backwoodsdesign

Auch Deutschland arbeitet für die Ziele der UN

  • 🗺

    Weltweit haben Staaten Strategien entwickelt, um diese Ziele zu erreichen. Deutschland arbeitet ebenfalls auf drei Ebenen daran: zusammen mit Partner­ländern, auf inter­na­tio­naler Ebene und innerhalb der Bundesrepublik.

  • 🇩🇪

    Neben den globalen Zielen wird in Deut­schland besonders an einer nachhaltigen Entwicklung gearbeitet.

  • So gab die Bundesregierung Ende 2021 besonders zwei Erfolge bekannt: Zum einen sei der An­teil er­neu­er­ba­rer En­er­gi­en am Strom­ver­brauch seit 2015 von 31,5 auf 42,1 Pro­zent ge­stie­gen.

  • 👩‍💼

    Außerdem habe sich die Zahl von Frau­en in Auf­sichts­rä­ten deut­scher Un­ter­neh­men von 21,3 Pro­zent im Jahr 2015 auf 32,2 Pro­zent erhöht.

Veröffentlicht: 14.03.2022 / Autorin: Galileo