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Noch diese Woche kommt das größte Update seit es Pokémon Go gibt

vor 1 Monat

Waaahhhh! Endlich soll es so weit sein. Nicht nur, dass viele Pokémon der zweiten Generation endlich in die Wildnis entlassen werden, auch soll das kommende Update neue Items in die App Pokémon Go bringen.

Schon seit November warten wir auf das Release der zweiten Pokémon-Generation – mit den Nummern 152 bis 251. Einige wenige gibt es schon. Allerdings konnte man sie nur durch Eier-Ausbrüten bekommen und das waren jeweils nur die Vorentwicklungen von Pokémon der ersten Generation.

Niantic gab gestern bekannt, dass es mehr als 80 neue Pokémon aus der Johto-Region geben wird. Und zwar noch in dieser Woche. Endivie, Feurigel und Karnimani sind also nur noch einen Katzensprung entfernt. Aber nicht nur das: Es soll neue Items geben, mit denen man Pokémon der ersten Generation in Pokémon der zweiten weiterentwickeln kann. Die bekommt man am PokéStop. Das gilt für die Pokémon, die sich plötzlich in eine zweite Variante weiterentwickeln können – wie beispielsweise Flegmon, das sich dann nicht mehr nur in ein Lahmus, sondern auch in ein Laschoking entwickeln kann. Um das zu ermöglichen, wird man ein bestimmtes Item brauchen, das in wenigen Tagen bei PokéStops erhältlich ist.

Außerdem kündigt Niantic an, dass sich die Art und Weise, wie wir wilde Pokémon fangen, verändern wird. So soll man direkt auf dem Fang-Bildschirm verschiedene Beeren und Pokébälle wählen können. Wenn wir schon mal bei Beeren sind: Bisher gab es nur Himmihbeeren. Zukünftig soll es zwei weitere geben: Nanabbeere und Sananabeere. Die Nanabbeere verlangsamt die Bewegungen eines Pokémon. Damit kann man es leichter fangen. Die Sananabeere verdoppelt die Anzahl der Bonbons, die du bekommst, wenn du das Pokémon fängst.

Und der Trainer bekommt eine komplett neue Garderobe: Kappen, T-Shirts, Hosen und andere Items sollen frei wählbar sein. Wir sind gespannt. Spätestens am 18. Februar sollte es so weit sein.

Und was macht ihr bis dahin? Ihr sammelt fleißig Pokémon, damit ihr genug Bonbons habt, um sofort Pokémon der ersten in Pokémon der zweiten Generation entwickeln zu können. Deshalb solltet ihr jetzt diese Bonbons horten:

Evoli

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Schon jetzt ist ein Evoli ziemlich praktisch, denn es kann sich in drei verschiedene Pokémon verwandeln. Mit der zweiten Generation kommen noch zwei hinzu: Psiana und Nachtara. Für die beiden sind wahrscheinlich ebenfalls 25 Bonbons nötig wie für die bisherigen Entwicklungen Blitza, Aquana und Flamara. Wir sind gespannt, ob die Namensumbenennung auch bei den beiden funktioniert. Demzufolge müsste man sein Evoli in „Sakura“ oder „Sayo“ umbenennen, wenn man ein Psiana möchte bzw. in „Gary Oak“, wenn man ein Nachtara möchte.

Flegmon

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Falls ihr viele Flegmon-Bonbons habt: Hebt sie euch auf! Denn in der zweiten Generation kommt Laschoking dazu. Es entwickelt sich direkt aus Flegmon. Um die Entwicklung abzuschließen, werdet ihr wahrscheinlich eines der Spezial-Bonbons benötigen, die es am PokéStop gibt.

Seeper

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Vielleicht ist das der Grund, warum man noch kein so richtig starkes Seeper gefangen hat. Nach Seemon kommt nämlich noch eine Entwicklung und zwar die zu Seedraking. Dafür braucht man allerdings 100 Bonbons. Also fangt schon mal an zu sammeln und hört auf, die Seeper in Level 381 in Seemons zu entwickeln.

Zubat

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Zubats haben endlich einen Sinn! Im Ernst: Nerven die euch auch so wie mich? Gefühlt verschwende ich 20 Pokébälle, um auch nur ein schwaches Zubat zu fangen. Und so richtig viel kann ein Golbat dann auch nicht. In der zweiten Generation gibt es nach Golbat jedoch noch eine Entwicklungsstufe: Iksbat. Und für das lohnt es sich, die ganzen Zubats zu fangen. Denn ihr braucht 100 Bonbons, um es zu entwickeln.

Chaneira

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Das mit dem Chaneira dürfte schon etwas schwieriger sein. Denn schon jetzt taucht es ziemlich selten im Spiel auf. Wenn es das aber tut, lohnt es sich. Meins ist zwar gerade mal in Level 441, hat aber 227 KP. Nicht schlecht. Und im Angriff ist es auch recht passabel. Wenn man es so selten fängt, sollte man sich überlegen, es als seinen Buddy einzusetzen. Dann bald kommt Heiteira, die Weiterentwicklung von Chaneira. Und für die werden wohl 100 Bonbons nötig sein.

Myrapla

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Ich gebe gerne zu, ich bin Myrapla-Fan. Denn so harmlos es auch daher kommt: Ein Giflor ist echt ziemlich cool und dessen Solarstrahl noch mehr. Mit der zweiten Generation gibt es nach Duflor noch eine zweite Entwicklung, nämlich Bluebella. Dafür wird wahrscheinlich ein Spezial-Bonbon nötig sein.

Onix

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Bisher hatte Onix in der App keine große Bedeutung. Schon häufiger habe ich eines gefangen. Besonders hoch war es in den Levels nicht (656). Deshalb habe ich auch noch einige Bonbons übrig. Das ist gut, denn bald kommt Stahlos für wahrscheinlich 50 Bonbons. Ha, habe ich.

Quapsel

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Für alle, die in Wassernähe wohnen, wird das eine Erlösung sein. Denn die ertrinken wahrscheinlich geradezu in Quapsels. Nach Quaputzi kam bisher Quappo. Mit der zweiten Generation werdet ihr die Wahl haben. Denn mit einem Spezial-Bonbon kann man sein Quaputzi auch in ein Quaxo verwandeln.

Sichlor

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Mittlerweile hat wohl jeder ein Sichlor, mit den Bonbons sieht es aber rar aus. Das ist schade, denn es bekommt eine starke Weiterentwicklung: Scherox. Das sieht nicht nur cool aus, sondern kann auch einiges. Allerdings werdet ihr dafür 100 Bonbons benötigen. Vielleicht also schon mal Sichlor zum Buddy machen?

Porygon

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Mit dem Porygon verhält es sich ähnlich wie mit Chaneira. Bisher kommt es relativ selten in der App vor. Doch bald hat es sogar eine Weiterentwicklung und die heißt tatsächlich Porygon2. Es wird wohl ein Sammlerobjekt werden.

Und an welchen realen Tieren haben sich die Macher von Pokémon Go orientiert? An diesen hier:

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